Sex unter der Dusche mit Fit Kitty und ihren Instinkten
Sex unter der Dusche mit Fit Kitty und ihren Instinkten
Sex unter der Dusche kann ein intensives und aufregendes Erlebnis sein, das sowohl körperliche als auch emotionale Nähe auf eine ganz besondere Weise verstärkt. Diese erotische Praxis verbindet Sinnlichkeit mit dem natürlichen Spiel von Wasser, Berührung und Spannung. Doch damit alles reibungslos und sicher vonstattengeht, bedarf es einiger Vorbereitung, Kreativität und vor allem gegenseitiger Absprache. In diesem Artikel erfährst du, wie du das Dusch-Erlebnis zu einem unvergesslichen Moment machst.
Warum Sex unter der Dusche so erotisch ist
Die Kombination aus warmem Wasser, rutschigen Oberflächen und engen Platzverhältnissen schafft ein einzigartiges sensorisches Erlebnis. Das Rauschen des Wassers wirkt beruhigend und gleichzeitig stimulierend, während die warme Umgebung die Muskeln entspannt und die Haut empfindsam macht. Viele Menschen empfinden die Enge der Dusche als besonders intensiv, da sie körperliche Nähe erzwingt und das Gefühl der Verbundenheit verstärkt.
Zudem bietet die Dusche eine gewisse Abgeschiedenheit – fast wie eine kleine, private Welt, in der der Alltag draußen bleibt. Das kann helfen, sich emotional zu öffnen und hemmungsloser zu sein.
Vorbereitung: Sicherheit und Komfort im Fokus
Bevor ihr euch dem sinnlichen Vergnügen hingebt, ist es wichtig, die Dusche sicher und komfortabel zu gestalten:
- Rutschfeste Matte: Ein absolutes Muss, um Stürze zu vermeiden. Eine rutschfeste Matte oder ein Anti-Rutsch-Belag an der Duschwand sorgt für mehr Halt.
- Beleuchtung: Dimmes Licht oder Kerzen (wenn sicher platziert) schaffen eine erotische Atmosphäre. Achte darauf, dass die Beleuchtung wassergeschützt ist.
- Wassertemperatur: Stelle das Wasser auf eine angenehme, warme Temperatur ein – weder zu heiß noch zu kalt. Das Wasser sollte wohltuend sein, nicht unangenehm.
- Platzierung: Nutzt die Duschwand oder eine stabile Haltestange, um Halt zu finden. Vermeidet es, euch auf glatten Flächen auszubalancieren.
Stellungen, die in der Dusche funktionieren
Aufgrund der beengten Verhältnisse eignen sich nicht alle Stellungen gleichermaßen für den Dusch-Sex. Hier sind einige, die gut funktionieren:
1. Die klassische Missionarsstellung (angepasst)
Stelle dich mit dem Rücken zur Duschwand und lasse dich vom Partner stützen. Diese Variante bietet Halt und ermöglicht tiefe Penetration.
2. Der klassische „Bücken“-Style
Beuge dich leicht nach vorne und stütze deine Hände auf die Duschwand oder die Haltestange. Diese Position ist körperbetont und erregend, besonders bei begrenztem Platz.
3. Der „Schwung“ (auf dem Beckenrand)
Falls deine Dusche einen stabilen Rand hat, kann die empfangende Person darauf sitzen, während der Partner vor ihr steht. Diese Position erlaubt tiefen Eindruck und intensiven Körperkontakt.
4. Der „Löffelchen“-Style (im Stehen)
Ihr steht Rücken an Rücken, der eine leicht gebeugt, der andere hinter ihm. Diese Variante ist sanfter und eignet sich gut für längere Momente der Zärtlichkeit.
Tipps für mehr Lust und Intensität
- Wasser als Spielzeug: Lasst das Wasser über eure Körper laufen – über den Nacken, die Brust, den Po. Die sanfte Massage durch den Wasserstrahl kann erotisch stimulierend wirken.
- Langsame Bewegungen: Aufgrund der Enge ist es sinnvoll, langsamer und bewusster zu agieren. Konzentriert euch auf jede Berührung, jeden Kuss.
- Körperkontakt: Nutzt die Nähe, um euch intensiv zu küssen, zu streicheln und zu umarmen. Die enge Umgebung lädt geradezu dazu ein.
- Seife als Gleitmittel: Eine glitschige Seife kann das Erlebnis vereinfachen, aber achtet darauf, dass sie nicht reizt. Spezielle Gleitmittel auf Wasserbasis sind oft die bessere Wahl.
Nach dem Sex: Entspannung und Pflege
Nach dem Liebesakt ist es wichtig, den Körper sanft abzuspülen und eventuelle Seifenreste zu entfernen. Danach solltet ihr euch Zeit für Zärtlichkeit nehmen – ein kuscheliger Bademantel oder ein großes Handtuch sorgt für Wärme und Geborgenheit.