Analverkehr mit einem 20 cm langen Dildo / Doppelpenetration
Analverkehr mit einem 20 cm langen Dildo: Doppelpenetration sicher und intensiv erleben
Analverkehr mit einem 20 cm langen Dildo erfordert Vorbereitung, Geduld und ausreichende Kommunikation zwischen den Beteiligten. Besonders dann, wenn zusätzlich zu analer Penetration noch eine weitere Form der Stimulation erfolgen soll – beispielsweise durch Vaginaldildo oder Hand – spricht man von Doppelpenetration. Diese Praxis kann intensives Vergnügen bereiten, setzt aber ein hohes Maß an Achtsamkeit, Entspannung und Vertrauen voraus. In diesem Artikel gehen wir Schritt für Schritt auf die sichere und genussvolle Umsetzung ein.
Was bedeutet Doppelpenetration?
Doppelpenetration bezeichnet die gleichzeitige Penetration zweier Körperöffnungen – häufig kombiniert mit vaginaler und analer Stimulation. Dabei kann es sich um die Kombination aus einem analen Dildo und einem vaginalen Toy handeln, aber auch um anale Penetration plus digitale (mit den Fingern) oder orale Stimulation. Besonders reizvoll wird diese Praxis durch den Kontrast unterschiedlicher Empfindungen und das Gefühl der Fülle. Wichtig ist jedoch, dass beide Eingänge ausreichend vorbereitet und entspannt sind.
Warum ein 20 cm langer Dildo?
Ein Dildo dieser Länge kann besonders intensive Empfindungen hervorrufen – sowohl beim analen als auch beim vaginalen Einsatz. Allerdings birgt ein langes Toy auch Risiken, insbesondere wenn er zu tief eingeführt wird oder keine ausreichende Kontrolle über das Toy besteht. Ein 20 cm langer Dildo sollte daher immer mit einem ausreichend großen Basis- oder Saugnapf ausgestattet sein, um das Eindringen zu verhindern. Zudem ist es ratsam, zunächst mit kürzeren Modellen zu experimentieren, bevor man zu solch langen Toys wechselt.
Schritt-für-Schritt: So gelingt die Doppelpenetration
1. Vorbereitung ist alles
Beginne mit einer gründlichen Reinigung des analen Bereichs. Ein Einlauf kann helfen, Unwohlsein zu vermeiden. Achte darauf, mindestens zwei bis drei Stunden vorher nichts mehr zu essen, damit der Darm ruhig ist. Zudem sollten Nägel kurz geschnitten und Hände sauber sein.
2. Wähle das richtige Toy
Für den analen Einsatz ist ein Dildo mit abgerundeter Spitze und breiter Basis ideal. Silikon ist hier ein beliebtes Material, da es weich, flexibel und leicht zu reinigen ist. Stelle sicher, dass der Dildo für anale Penetration geeignet ist – nicht jedes Toy erfüllt diese Voraussetzung.
Für die vaginale Stimulation kannst du einen separaten Dildo, eine Vibrationskugel oder deine Hand verwenden. Auch hier gilt: ausreichend Gleitmittel und sanfte Einführung.
3. Verwende reichlich Gleitmittel
Analverkehr erfordert besonders viel Gleitmittel, da der Analkanal nicht von selbst feucht wird. Verwende ein hochwertiges, latexfreundliches Gleitmittel auf Wasser- oder Silikonbasis. Trage es großzügig auf das Toy und den After auf. Bei Bedarf kannst du währenddessen immer wieder nachlegen.
4. Langsam beginnen
Führe den Dildo nur langsam und behutsam ein. Atme tief durch und entspanne den Schließmuskel. Es kann hilfreich sein, zunächst mit einem kleineren Toy oder den Fingern zu beginnen, um den Muskel zu dehnen. Sobald du dich wohlfühlst, kannst du zum 20 cm langen Dildo wechseln – aber nur so weit, wie es angenehm ist.
5. Kombiniere mit vaginaler Stimulation
Sobald der anale Dildo sicher sitzt, kannst du mit der vaginalen Stimulation beginnen. Hier bietet sich ein softer Vibrator, ein weiterer Dildo oder deine Hand an. Achte darauf, nicht zu viel auf einmal zu machen – die Empfindungen können sehr intensiv werden.
Sicherheitshinweise und Grenzen achten
- Hör auf deinen Körper: Schmerzen sind ein klares Zeichen, langsamer zu machen oder ganz zu pausieren.
- Keine übermäßige Tiefe: Ein 20 cm langer Dildo sollte niemals vollständig eingeführt werden. Lasse immer einen Teil herausragen.
- Keine Toys ohne Basis verwenden: Analplugs oder Dildos ohne ausreichende Basis können im Darm verschwinden – das ist ein medizinischer Notfall.
- Keine Toys aus porösen Materialien: Diese können Bakterien speichern. Silikon, Glas oder Metall sind hygienischer.
